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Krise der Demokratie im Zeitalter gesellschaftlicher Radikalisierung
22. Jänner 2026, 18:00 Uhr»Ich bin ein Verzweifelter. Verzweifelt, weil ich sehe, wie ein großer Teil der Menschen aus der Geschichte nicht lernt. Verzweifelt, weil die Demokratie, die mir das Leben ermöglicht hat, zerbröselt« (Michel Friedman). Demokratie ist nie statisch, sondern dynamisch. Sie lebt durch die Menschen, die ununterbrochen an ihr arbeiten.
Konrad Paul Liessmann: Radikalisiert euch – aber richtig! Warum die Demokratie von ihren Rändern lebt Gerne wird heute davon gesprochen, dass die Demokratie in Gefahr sei, bedingt durch eine zunehmende politische Radikalisierung und Polarisierung der Gesellschaft. Demgegenüber wird die Kraft der Mitte beschworen. Das mag bis zu einem gewissen Grad stimmen. Dennoch ist darauf hinzuweisen, dass die Demokratie selbst der Inbegriff eines radikalen Programms gewesen ist. Grundpfeiler waren Überlegungen, die das Zusammenleben der Menschen radikal, das heißt von Grund auf neu denken wollten. In deren Mittelpunkt stand eine radikale Auslegung des Freiheitsbegriffs, der nun auf alle Menschen gleichermaßen zutreffen sollte, eine ebenso radikale Auslegung der Freiheit der Meinung, der Wissenschaft und der Kunst, die keiner staatlichen oder religiösen Bevormundung mehr ausgesetzt sein sollte, sowie eine radikale Neudeutung des politischen Subjekts: In einer Demokratie zählt die Stimme jedes Bürgers gleich viel, unabhängig von Einkommen, Geschlecht, Bildungsstand oder weltanschaulichen Präferenzen. Demokratie lebt davon, dass diese Ideen in ihrer Radikalität ernst genommen und gelebt werden.→ Zum Ticket-Verkauf ←
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Vortrags- und Kabarettabend 2026
11. März 2026, 18:00 Uhr
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Krise der Demokratie im Zeitalter gesellschaftlicher Radikalisierung
»Ich bin ein Verzweifelter. Verzweifelt, weil ich sehe, wie ein großer Teil der Menschen aus der Geschichte nicht lernt. Verzweifelt, weil die Demokratie, die mir das Leben ermöglicht hat, zerbröselt« (Michel Friedman). Demokratie ist nie statisch, sondern dynamisch. Sie lebt durch die Menschen, die ununterbrochen an ihr arbeiten.
Konrad Paul Liessmann: Radikalisiert euch – aber richtig! Warum die Demokratie von ihren Rändern lebt Gerne wird heute davon gesprochen, dass die Demokratie in Gefahr sei, bedingt durch eine zunehmende politische Radikalisierung und Polarisierung der Gesellschaft. Demgegenüber wird die Kraft der Mitte beschworen. Das mag bis zu einem gewissen Grad stimmen. Dennoch ist darauf hinzuweisen, dass die Demokratie selbst der Inbegriff eines radikalen Programms gewesen ist. Grundpfeiler waren Überlegungen, die das Zusammenleben der Menschen radikal, das heißt von Grund auf neu denken wollten. In deren Mittelpunkt stand eine radikale Auslegung des Freiheitsbegriffs, der nun auf alle Menschen gleichermaßen zutreffen sollte, eine ebenso radikale Auslegung der Freiheit der Meinung, der Wissenschaft und der Kunst, die keiner staatlichen oder religiösen Bevormundung mehr ausgesetzt sein sollte, sowie eine radikale Neudeutung des politischen Subjekts: In einer Demokratie zählt die Stimme jedes Bürgers gleich viel, unabhängig von Einkommen, Geschlecht, Bildungsstand oder weltanschaulichen Präferenzen. Demokratie lebt davon, dass diese Ideen in ihrer Radikalität ernst genommen und gelebt werden.→ Zum Ticket-Verkauf ←
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