Veranstaltungen

Austausch | Auseinander­setzung | Reflexion | Denkraum

In unseren Veranstaltungen, den Partnerveranstaltungen und Kooperationen geht es um lebendigen, kritischen und diskursiven Austausch, um das Entdecken der Vielfalt wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Perspektiven, um inter- und transdisziplinäre Ansätze und auch um Genuss, Humor und Witz.

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Dialektik von Macht und Ohnmacht am Phänomen der Verletzlichkeit

28. Oktober 2026, 18:00 Uhr
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Audimax, CU Hochschule Kärnten, Europastraße 4, 9500 Villach
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Hilge Landweer: Verletzlichkeit und Selbstermächtigung. Warum es wichtig ist, die eigenen Gefühle zu kennen Der Vortrag weist die landläufige Meinung zurück, die eine Auseinandersetzung mit eigenen Gefühlen für eine Nabelschau hält, die einen schwächt. Stattdessen möchte ich zeigen, welcher Gewinn darin liegen kann, seine eigenen Gefühle zu kennen und ernst zu nehmen, ohne sich notwendig von ihnen im Handeln leiten zu lassen. Einige typische Verwechslungen bestimmter Gefühle machen deutlich, welche Folgen eine Fehleinschätzung eigener Gefühle haben kann, wenn z.B. eine Kränkung für eine Demütigung gehalten wird oder eine verächtliche Einstellung für eine neutrale Haltung. Um das unterscheiden zu können, muss man die entsprechenden Gefühle kennen. Nur so wird es möglich, sich von der Situation zu distanzieren, in der man sich etwa ohnmächtig fühlte, und sich im Einklang mit den eigenen Gefühlen zu neuen Perspektiven zu ermächtigen. Susanne Maurer: Zartheit und Widerstand: Ambivalente Bezüge auf Verletzlichkeit in (gesellschafts-)kritischer Absicht Der Vortrag lotet aus, inwiefern die Anerkennung von Vulnerabilität (nicht nur mit Bezug auf das menschliche ZusammenLeben) zur Ressource für – politische wie professionelle – Handlungsfähigkeit werden kann. Dabei stehen u. a. die folgenden Fragen zur Diskussion: Auf welche Weise verändern sich dadurch Vorstellungen von ‚Macht‘ und ‚Ohnmacht‘, von ‚Stärke‘ und ‚Schwäche‘? In welchen Momenten wirkt der Bezug auf Verletzlichkeit verbindend, und in welchen trennend? Und welche Bedeutung haben die Wahrnehmung und Thematisierung von Verletzlichkeit für Herrschaftskritik und die Auseinandersetzung mit struktureller Gewalt? Den Hintergrund der Überlegungen bilden nicht nur Erfahrungen und Wissensbestände aus Pädagogik und Sozialer Arbeit, sondern auch das gesellschaftspolitische Engagement in sozialen Bewegungen und feministischen Kontexten.

Tickets

→ Ticket Vortragsabend: € 18,- → Ticket Vortrags-Duo: € 32,- → Ticket Vortrags-Trio: € 45,- → Ticket Vortrags-Quartett: € 56,-
Ermäßigungen „Ticket Vortragsabend“
  • 25% Ermäßigung für ordentliche Mitglieder der Landschaft des Wissens (Promotioncode erforderlich!)
  • Studierende/Auszubildende bis 27: Eintritt frei (Studi-Ausweis erforderlich!)

>> Zur Reihe: Wissen schafft Gesellschaft <<           

Mensch und Natur – ein Machtverhältnis!?

16. November 2026, 18:00 Uhr
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Bambergsaal, Moritschstraße 2, 9500 Villach
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Martin Grassberger: Die Wildnis in uns – Warum die Naturbeherrschung bei uns selbst ihre biologischen Grenzen findet Unsere Gehirne, Zellen und Sinnesorgane enthalten evolutionär konservierte Strukturen und Programme, die seit Millionen Jahren auf spezifische natürliche Signale optimiert sind (z.B. Sonnenlicht, Naturgeräusche, physischen Naturkontakt bis zum Umweltmikrobiom). Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die künstliche Umgebung des 21. Jahrhunderts diese biologischen Input-Erwartungen massiv unterbricht, was in messbaren physiologischen Dysfunktionen und verschiedensten Erkrankungen resultiert. Der Vortrag zeigt auf, wie sehr unsere Gesundheit an eine intakte Natur und einen engen Kontakt mit ihr geknüpft ist, warum wir uns über biologische Notwendigkeiten nicht hinwegsetzen können und warum Versuche, den menschlichen Körper durch Apps, Smartwatches, KI oder Biohacks zu kontrollieren, angesichts dessen zum Scheitern verurteilt sind. Naturschutz und Renaturierung sind daher nicht Altruismus gegenüber einer fremden Welt, sondern ein Akt der Selbsterhaltung. Tilo Wesche: Die Rechte der Natur. Über eine weltweite Praxis ökologischer Nachhaltigkeit Der Natur werden weltweit von Parlamenten, Regierungen und Gerichten zunehmend eigene Rechte verliehen. Was ist dran an den Rechten der Natur? Kann diese Rechtspraxis zur Bewältigung des Klimawandels beitragen? Wie lassen sich solche Rechte der Natur begründen? Und wie anwenden? Diesen Fragen geht Tilo Wesche in seinem Vortrag mit Blick auf das Eigentumsrecht nach. Beim Klima-, Arten- und Umweltschutz werden Eigentumsrechte theoretisch häufig vernachlässigt. Dabei wohnt ihnen selbst eine Vorstellung ökologischer Nachhaltigkeit inne, die zur Überwindung eines extraktiven Naturverhältnisses beitragen kann. Mit dieser Ökologisierung des Eigentums wird ein Eigentumsverständnis entwickelt, das dem Anthropozän gerecht wird.

Tickets

→ Ticket Vortragsabend: € 18,- → Ticket Vortrags-Duo: € 32,- → Ticket Vortrags-Trio: € 45,- → Ticket Vortrags-Quartett: € 56,-
Ermäßigungen „Ticket Vortragsabend“
  • 25% Ermäßigung für ordentliche Mitglieder der Landschaft des Wissens (Promotioncode erforderlich!)
  • Studierende/Auszubildende bis 27: Eintritt frei (Studi-Ausweis erforderlich!)

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Kabarettherbst 2026

Oktober – Dezember 2026
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Kärnten
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Veranstaltungstipp Für unterhaltsame Abende sorgt der Kabarettherbst in Kärnten! Mitglieder der Landschaft des Wissens erhalten mit Promotioncode 10 % Ermäßigung!

>> Programm und Ticketverkauf <<

 
in
kooperation
mit
 

Zur Handlungsmacht von Politik

13. Jänner 2027, 18:00 Uhr
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Stiftungssaal, Universität Klagenfurt, Universitätsstraße 65-67, 9020 Klagenfurt
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Uwe Schneidewind: Kommunaler Wandel zwischen Macht und Ohnmacht Städte sind das Brennglas für die Möglichkeiten und Begrenzungen von Transformation, denn hier werden gesellschaftliche Veränderungsprozesse konkret. Die Herausforderungen sind gewaltig. Da Städte institutionell stark auf Stabilität und Kontinuität ausgerichtet sind, steckt die Organisation von Wandel voller Tücken. Der Transformationsforscher Uwe Schneidewind gibt mit seinem Buch „Dienstschluss“ nach seiner Zeit als Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal einen tiefen Einblick in den urbanen Maschinenraum „zwischen Systemversagen und Inseln des Gelingens“. Peter Kaiser: Macht und Ohnmacht im Zusammenhang mit globalen Entwicklungen und Herausforderungen aus europäischer Perspektive Europa befindet sich an einem Bifurkationspunkt: Nur 12 % der Weltbevölkerung leben in einer liberalen Demokratie. Geographische Spannungen und Kriege nehmen zu, Klimawandel, technologische und digitale Entwicklungen verändern Kommunikation und Produktion. Kurzum: Disruption wird zur neuen Normalität! Findet sich Europa damit ab zum Spielball der neuen Machtblöcke USA, China und Russland zu werden? Sind wir „schicksalsergeben ohnmächtig“ oder macht Europa etwas dagegen. Und wenn ja, was und wie?

Tickets

→ Ticket Vortragsabend: € 18,- → Ticket Vortrags-Duo: € 32,- → Ticket Vortrags-Trio: € 45,- → Ticket Vortrags-Quartett: € 56,-
Ermäßigungen „Ticket Vortragsabend“
  • 25% Ermäßigung für ordentliche Mitglieder der Landschaft des Wissens (Promotioncode erforderlich!)
  • Studierende/Auszubildende bis 27: Eintritt frei (Studi-Ausweis erforderlich!)

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Vortrags- und Kabarettabend 2027

9. März 2027, 18:00 Uhr
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Casineum am See, 9220 Velden am Wörthersee
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Save the date! Genießen Sie mit uns einen abwechslungsreichen Abend im Casineum Velden. Annette Kehnel Geschichte 5! – Hat die Lehrmeisterin versagt oder muss Homo sapiens nachsitzen?
Die Frage, ob, und wenn ja, wie Gesellschaften aus der Geschichte lernen können, scheint aus der Zeit gefallen. Weiß doch heute jedes Kind, dass die Geschichte uns allenfalls lehrt, dass man aus der Geschichte nichts lernt. Doch wer stellte diese Diagnose? Handelt es sich um eine schweren Fall kollektiver Demenz, um erworbene Erfahrungsresistenz oder gar um ein Gendefekt? Ist Homo sapiens ein chronischer Lernverweigerer oder hat die Magistra vitae versagt? Im Vortrag versuche ich zunächst, diesen diffusen Ausgangsbefund näher eingrenzen, um in einem zweiten Schritt Wege aus der Krise vorzuschlagen. Noch gibt es eine Chance. Noch können wir klug werden und aus den Erfahrungen der Vergangenheit lernen.
Thomas Maurer Im Falschen Film 
Zu viele Krisen gleichzeitig, zu viele Superschurken, zu viele grindige Digitaleffekte, zu wenige positive Identifikationsfiguren: Wäre die Gegenwart ein Film, hätte der ein Drehbuchproblem. Man hätte gerne so was wie eine Fernbedienung, eine, mit der man auf einen anderen, besseren wechseln könnte. Aber immerhin: Zumindest fad ist der Film, der grad läuft, echt nicht. Und man kann ja immer auf ein Happy End hoffen. Und Lachen, heißt‘s ja, hilft
Preise inkl. Empfangsgetränk und Parkticket für die Casino Parkgarage
  • € 30,- Ticket regulär
  • € 15,- Ticket Mitglieder der Landschaft des Wissens
Die Anmeldung ist ab Jänner 2027 möglich! Achtung: Es gibt keine Abendkasse!    
in
kooperation
mit
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Dialektik von Macht und Ohnmacht am Phänomen der Verletzlichkeit

28. Oktober 2026, 18:00 Uhr
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Audimax, CU Hochschule Kärnten, Europastraße 4, 9500 Villach
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Hilge Landweer: Verletzlichkeit und Selbstermächtigung. Warum es wichtig ist, die eigenen Gefühle zu kennen Der Vortrag weist die landläufige Meinung zurück, die eine Auseinandersetzung mit eigenen Gefühlen für eine Nabelschau hält, die einen schwächt. Stattdessen möchte ich zeigen, welcher Gewinn darin liegen kann, seine eigenen Gefühle zu kennen und ernst zu nehmen, ohne sich notwendig von ihnen im Handeln leiten zu lassen. Einige typische Verwechslungen bestimmter Gefühle machen deutlich, welche Folgen eine Fehleinschätzung eigener Gefühle haben kann, wenn z.B. eine Kränkung für eine Demütigung gehalten wird oder eine verächtliche Einstellung für eine neutrale Haltung. Um das unterscheiden zu können, muss man die entsprechenden Gefühle kennen. Nur so wird es möglich, sich von der Situation zu distanzieren, in der man sich etwa ohnmächtig fühlte, und sich im Einklang mit den eigenen Gefühlen zu neuen Perspektiven zu ermächtigen. Susanne Maurer: Zartheit und Widerstand: Ambivalente Bezüge auf Verletzlichkeit in (gesellschafts-)kritischer Absicht Der Vortrag lotet aus, inwiefern die Anerkennung von Vulnerabilität (nicht nur mit Bezug auf das menschliche ZusammenLeben) zur Ressource für – politische wie professionelle – Handlungsfähigkeit werden kann. Dabei stehen u. a. die folgenden Fragen zur Diskussion: Auf welche Weise verändern sich dadurch Vorstellungen von ‚Macht‘ und ‚Ohnmacht‘, von ‚Stärke‘ und ‚Schwäche‘? In welchen Momenten wirkt der Bezug auf Verletzlichkeit verbindend, und in welchen trennend? Und welche Bedeutung haben die Wahrnehmung und Thematisierung von Verletzlichkeit für Herrschaftskritik und die Auseinandersetzung mit struktureller Gewalt? Den Hintergrund der Überlegungen bilden nicht nur Erfahrungen und Wissensbestände aus Pädagogik und Sozialer Arbeit, sondern auch das gesellschaftspolitische Engagement in sozialen Bewegungen und feministischen Kontexten.

Tickets

→ Ticket Vortragsabend: € 18,- → Ticket Vortrags-Duo: € 32,- → Ticket Vortrags-Trio: € 45,- → Ticket Vortrags-Quartett: € 56,-
Ermäßigungen „Ticket Vortragsabend“
  • 25% Ermäßigung für ordentliche Mitglieder der Landschaft des Wissens (Promotioncode erforderlich!)
  • Studierende/Auszubildende bis 27: Eintritt frei (Studi-Ausweis erforderlich!)

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Mensch und Natur – ein Machtverhältnis!?

16. November 2026, 18:00 Uhr
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Bambergsaal, Moritschstraße 2, 9500 Villach
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Martin Grassberger: Die Wildnis in uns – Warum die Naturbeherrschung bei uns selbst ihre biologischen Grenzen findet Unsere Gehirne, Zellen und Sinnesorgane enthalten evolutionär konservierte Strukturen und Programme, die seit Millionen Jahren auf spezifische natürliche Signale optimiert sind (z.B. Sonnenlicht, Naturgeräusche, physischen Naturkontakt bis zum Umweltmikrobiom). Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die künstliche Umgebung des 21. Jahrhunderts diese biologischen Input-Erwartungen massiv unterbricht, was in messbaren physiologischen Dysfunktionen und verschiedensten Erkrankungen resultiert. Der Vortrag zeigt auf, wie sehr unsere Gesundheit an eine intakte Natur und einen engen Kontakt mit ihr geknüpft ist, warum wir uns über biologische Notwendigkeiten nicht hinwegsetzen können und warum Versuche, den menschlichen Körper durch Apps, Smartwatches, KI oder Biohacks zu kontrollieren, angesichts dessen zum Scheitern verurteilt sind. Naturschutz und Renaturierung sind daher nicht Altruismus gegenüber einer fremden Welt, sondern ein Akt der Selbsterhaltung. Tilo Wesche: Die Rechte der Natur. Über eine weltweite Praxis ökologischer Nachhaltigkeit Der Natur werden weltweit von Parlamenten, Regierungen und Gerichten zunehmend eigene Rechte verliehen. Was ist dran an den Rechten der Natur? Kann diese Rechtspraxis zur Bewältigung des Klimawandels beitragen? Wie lassen sich solche Rechte der Natur begründen? Und wie anwenden? Diesen Fragen geht Tilo Wesche in seinem Vortrag mit Blick auf das Eigentumsrecht nach. Beim Klima-, Arten- und Umweltschutz werden Eigentumsrechte theoretisch häufig vernachlässigt. Dabei wohnt ihnen selbst eine Vorstellung ökologischer Nachhaltigkeit inne, die zur Überwindung eines extraktiven Naturverhältnisses beitragen kann. Mit dieser Ökologisierung des Eigentums wird ein Eigentumsverständnis entwickelt, das dem Anthropozän gerecht wird.

Tickets

→ Ticket Vortragsabend: € 18,- → Ticket Vortrags-Duo: € 32,- → Ticket Vortrags-Trio: € 45,- → Ticket Vortrags-Quartett: € 56,-
Ermäßigungen „Ticket Vortragsabend“
  • 25% Ermäßigung für ordentliche Mitglieder der Landschaft des Wissens (Promotioncode erforderlich!)
  • Studierende/Auszubildende bis 27: Eintritt frei (Studi-Ausweis erforderlich!)

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Kabarettherbst 2026

Oktober – Dezember 2026
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Kärnten
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Veranstaltungstipp Für unterhaltsame Abende sorgt der Kabarettherbst in Kärnten! Mitglieder der Landschaft des Wissens erhalten mit Promotioncode 10 % Ermäßigung!

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Zur Handlungsmacht von Politik

13. Jänner 2027, 18:00 Uhr
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Stiftungssaal, Universität Klagenfurt, Universitätsstraße 65-67, 9020 Klagenfurt
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Uwe Schneidewind: Kommunaler Wandel zwischen Macht und Ohnmacht Städte sind das Brennglas für die Möglichkeiten und Begrenzungen von Transformation, denn hier werden gesellschaftliche Veränderungsprozesse konkret. Die Herausforderungen sind gewaltig. Da Städte institutionell stark auf Stabilität und Kontinuität ausgerichtet sind, steckt die Organisation von Wandel voller Tücken. Der Transformationsforscher Uwe Schneidewind gibt mit seinem Buch „Dienstschluss“ nach seiner Zeit als Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal einen tiefen Einblick in den urbanen Maschinenraum „zwischen Systemversagen und Inseln des Gelingens“. Peter Kaiser: Macht und Ohnmacht im Zusammenhang mit globalen Entwicklungen und Herausforderungen aus europäischer Perspektive Europa befindet sich an einem Bifurkationspunkt: Nur 12 % der Weltbevölkerung leben in einer liberalen Demokratie. Geographische Spannungen und Kriege nehmen zu, Klimawandel, technologische und digitale Entwicklungen verändern Kommunikation und Produktion. Kurzum: Disruption wird zur neuen Normalität! Findet sich Europa damit ab zum Spielball der neuen Machtblöcke USA, China und Russland zu werden? Sind wir „schicksalsergeben ohnmächtig“ oder macht Europa etwas dagegen. Und wenn ja, was und wie?

Tickets

→ Ticket Vortragsabend: € 18,- → Ticket Vortrags-Duo: € 32,- → Ticket Vortrags-Trio: € 45,- → Ticket Vortrags-Quartett: € 56,-
Ermäßigungen „Ticket Vortragsabend“
  • 25% Ermäßigung für ordentliche Mitglieder der Landschaft des Wissens (Promotioncode erforderlich!)
  • Studierende/Auszubildende bis 27: Eintritt frei (Studi-Ausweis erforderlich!)

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Vortrags- und Kabarettabend 2027

9. März 2027, 18:00 Uhr
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Casineum am See, 9220 Velden am Wörthersee
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Save the date! Genießen Sie mit uns einen abwechslungsreichen Abend im Casineum Velden. Annette Kehnel Geschichte 5! – Hat die Lehrmeisterin versagt oder muss Homo sapiens nachsitzen?
Die Frage, ob, und wenn ja, wie Gesellschaften aus der Geschichte lernen können, scheint aus der Zeit gefallen. Weiß doch heute jedes Kind, dass die Geschichte uns allenfalls lehrt, dass man aus der Geschichte nichts lernt. Doch wer stellte diese Diagnose? Handelt es sich um eine schweren Fall kollektiver Demenz, um erworbene Erfahrungsresistenz oder gar um ein Gendefekt? Ist Homo sapiens ein chronischer Lernverweigerer oder hat die Magistra vitae versagt? Im Vortrag versuche ich zunächst, diesen diffusen Ausgangsbefund näher eingrenzen, um in einem zweiten Schritt Wege aus der Krise vorzuschlagen. Noch gibt es eine Chance. Noch können wir klug werden und aus den Erfahrungen der Vergangenheit lernen.
Thomas Maurer Im Falschen Film 
Zu viele Krisen gleichzeitig, zu viele Superschurken, zu viele grindige Digitaleffekte, zu wenige positive Identifikationsfiguren: Wäre die Gegenwart ein Film, hätte der ein Drehbuchproblem. Man hätte gerne so was wie eine Fernbedienung, eine, mit der man auf einen anderen, besseren wechseln könnte. Aber immerhin: Zumindest fad ist der Film, der grad läuft, echt nicht. Und man kann ja immer auf ein Happy End hoffen. Und Lachen, heißt‘s ja, hilft
Preise inkl. Empfangsgetränk und Parkticket für die Casino Parkgarage
  • € 30,- Ticket regulär
  • € 15,- Ticket Mitglieder der Landschaft des Wissens
Die Anmeldung ist ab Jänner 2027 möglich! Achtung: Es gibt keine Abendkasse!    
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