Veranstaltungen

Austausch | Auseinander­setzung | Reflexion | Denkraum

In unseren Veranstaltungen, den Partnerveranstaltungen und Kooperationen geht es um lebendigen, kritischen und diskursiven Austausch, um das Entdecken der Vielfalt wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Perspektiven, um inter- und transdisziplinäre Ansätze und auch um Genuss, Humor und Witz.

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9. Forum Anthropozän

11.-13. Juni 2026
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Haus der Steinböcke Heiligenblut
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Kooperationsveranstaltung
In den Geowissenschaften geht die Diskussion über ein Zeitalter des Anthropozäns weiter. Unabhängig von der Geologie hat sich der Begriff Anthropozän bereits seit mehr als 20 Jahren als kultureller Begriff für das Konzept einer „anthropogen überformten“ Erde etabliert. Das Anthropozän inspiriert dabei zu einem neuen Blick auf die Erde als Lebensraum und stellt die Menschheit gleichzeitig vor ganz neue Verantwortlichkeiten. Das FORUM ANTHROPOZÄN geht interdisziplinär der Frage nach, wie sich Menschen wieder verstärkt als Einheit mit der Natur verstehen und erleben können und wie Innovation eine nachhaltige Entwicklung fördern und der globale Wandel auch als Chance für eine bewusste Gestaltung der künftigen Erde betrachtet werden kann. Die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit, kreative Impulse zu erhalten und innovative Lösungsansätze zu initiieren. • in einem ZEIT-GESPRÄCH • über Vertiefungsreferate und Vorträge (inter-)nationaler Expert*innen • im PANEL „SMARTCITIES|SMARTREGIONS“ • in einer internationalen Diskussion • in einer öffentlichen Podiumsdiskussion am Dorfplatz • und im Rahmen einer Kunstintervention Darüber hinaus finden am Samstag, 13.06.2026, CONNATURALP-Interreg-Programmpunkte statt. Diese richten sich an alle Interessierten und sind kostenfrei zugänglich.
 
in
kooperation
mit
 

20. Carinthische Dialoge

11.-13. Juni 2026
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Schloss Bach (Sankt Urban)
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Kooperationsveranstaltung

Nichts ist so beständig wie der Wandel, sagte schon der griechische Philosoph Heraklit (ca 520-460 v. Chr.). Doch werden wir durch Digitalisierung und KI in den letzten Jahren mit einer Geschwindigkeit von Wandel konfrontiert, der alle Disziplinen und Fachrichtungen, unseren Alltag und unser Denken und Handeln beeinflusst. Viele technische Neuerungen stehen zwar unter der Rubrik Fortschritt, Erleichterung und scheinbarer Bereicherung unseres Lebens, benötigen aber – wie vor allem die KI und digitale Kommunikationsformen – Kontrolle. Für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Algorithmen von KI und der Teilhabe an Social Media ist zur Bewertung von Relevanz und Richtigkeit  fundiertes Wissen von besonderer Bedeutung. Gerade dafür hilft uns eine breite, neu aufgesetzte Bildung und zwischenmenschliche Kommunikation. Trotz Roboter und KI bleibt ein konstruktiver Diskurs im gemeinsamen Gespräch unersetzlich, wobei aber eine Kompromissbereitschaft zu zeitnahen Ergebnissen führen sollte.

Neu ist, dass trotz der vielen technischen Unterstützungen in wichtigen Bereichen Zeitgewinn zum Paradoxon diametral zum Arbeitsdruck geworden ist.  Der Begriff Zeit geht nicht mehr parallel zu werteschaffenden Arbeitsvorgängen, sondern hat oft einen Verlust an Zufriedenheit und Sicherheit zur Folge. Auch Rechtssicherheit für freies Unternehmertum und Planungssicherheit für Industrien und deren Kalkulationen droht verlustig zu gehen.

Dieses Symposium lädt ein, den Dialog über die Grenzen einiger Disziplinen und Perspektiven hinweg zu führen. Denn nur im Austausch wächst, was bleiben kann – Vertrauen, Verstehen, Bewusstsein unserer gesellschaftlichen Werte und ein gemeinsames Gestalten der Zukunft im Sinne unserer Demokratie.  Populisten oder Autokraten versprechen meist schnelle Problemlösungen, wie das zur Zeit weltweit zu beobachten ist.

Die 20. Carinthischen Dialoge bieten einen Raum des Dialogs. Die Anregung zu Diskussionen im Plenum und in kleineren Gruppen geben uns zum Leitthema Vorträge bzw. Impulsreferate von ReferentInnen unterschiedlicher Fachrichtungen. Ihnen gilt unser Dank im Voraus.

Wir freuen uns auf interessierte TeilnehmerInnen!

in
kooperation
mit
 

Wage zu denken 2026

14. – 16. Oktober 2026
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Veranstaltungs- und Seminarzentrum „Weissensee-Haus“, 9762 Weissensee
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!Save the date! Vom 14. bis 16. Oktober 2026 findet wieder unsere Tagung „Wage zu denken“ statt. Informationen folgen.
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9. Forum Anthropozän

11.-13. Juni 2026
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Haus der Steinböcke Heiligenblut
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Kooperationsveranstaltung
In den Geowissenschaften geht die Diskussion über ein Zeitalter des Anthropozäns weiter. Unabhängig von der Geologie hat sich der Begriff Anthropozän bereits seit mehr als 20 Jahren als kultureller Begriff für das Konzept einer „anthropogen überformten“ Erde etabliert. Das Anthropozän inspiriert dabei zu einem neuen Blick auf die Erde als Lebensraum und stellt die Menschheit gleichzeitig vor ganz neue Verantwortlichkeiten. Das FORUM ANTHROPOZÄN geht interdisziplinär der Frage nach, wie sich Menschen wieder verstärkt als Einheit mit der Natur verstehen und erleben können und wie Innovation eine nachhaltige Entwicklung fördern und der globale Wandel auch als Chance für eine bewusste Gestaltung der künftigen Erde betrachtet werden kann. Die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit, kreative Impulse zu erhalten und innovative Lösungsansätze zu initiieren. • in einem ZEIT-GESPRÄCH • über Vertiefungsreferate und Vorträge (inter-)nationaler Expert*innen • im PANEL „SMARTCITIES|SMARTREGIONS“ • in einer internationalen Diskussion • in einer öffentlichen Podiumsdiskussion am Dorfplatz • und im Rahmen einer Kunstintervention Darüber hinaus finden am Samstag, 13.06.2026, CONNATURALP-Interreg-Programmpunkte statt. Diese richten sich an alle Interessierten und sind kostenfrei zugänglich.
 
in kooperation mit
 

20. Carinthische Dialoge

11.-13. Juni 2026
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Schloss Bach (Sankt Urban)
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Kooperationsveranstaltung

Nichts ist so beständig wie der Wandel, sagte schon der griechische Philosoph Heraklit (ca 520-460 v. Chr.). Doch werden wir durch Digitalisierung und KI in den letzten Jahren mit einer Geschwindigkeit von Wandel konfrontiert, der alle Disziplinen und Fachrichtungen, unseren Alltag und unser Denken und Handeln beeinflusst. Viele technische Neuerungen stehen zwar unter der Rubrik Fortschritt, Erleichterung und scheinbarer Bereicherung unseres Lebens, benötigen aber – wie vor allem die KI und digitale Kommunikationsformen – Kontrolle. Für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Algorithmen von KI und der Teilhabe an Social Media ist zur Bewertung von Relevanz und Richtigkeit  fundiertes Wissen von besonderer Bedeutung. Gerade dafür hilft uns eine breite, neu aufgesetzte Bildung und zwischenmenschliche Kommunikation. Trotz Roboter und KI bleibt ein konstruktiver Diskurs im gemeinsamen Gespräch unersetzlich, wobei aber eine Kompromissbereitschaft zu zeitnahen Ergebnissen führen sollte.

Neu ist, dass trotz der vielen technischen Unterstützungen in wichtigen Bereichen Zeitgewinn zum Paradoxon diametral zum Arbeitsdruck geworden ist.  Der Begriff Zeit geht nicht mehr parallel zu werteschaffenden Arbeitsvorgängen, sondern hat oft einen Verlust an Zufriedenheit und Sicherheit zur Folge. Auch Rechtssicherheit für freies Unternehmertum und Planungssicherheit für Industrien und deren Kalkulationen droht verlustig zu gehen.

Dieses Symposium lädt ein, den Dialog über die Grenzen einiger Disziplinen und Perspektiven hinweg zu führen. Denn nur im Austausch wächst, was bleiben kann – Vertrauen, Verstehen, Bewusstsein unserer gesellschaftlichen Werte und ein gemeinsames Gestalten der Zukunft im Sinne unserer Demokratie.  Populisten oder Autokraten versprechen meist schnelle Problemlösungen, wie das zur Zeit weltweit zu beobachten ist.

Die 20. Carinthischen Dialoge bieten einen Raum des Dialogs. Die Anregung zu Diskussionen im Plenum und in kleineren Gruppen geben uns zum Leitthema Vorträge bzw. Impulsreferate von ReferentInnen unterschiedlicher Fachrichtungen. Ihnen gilt unser Dank im Voraus.

Wir freuen uns auf interessierte TeilnehmerInnen!

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Wage zu denken 2026

14. – 16. Oktober 2026
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Veranstaltungs- und Seminarzentrum „Weissensee-Haus“, 9762 Weissensee
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!Save the date! Vom 14. bis 16. Oktober 2026 findet wieder unsere Tagung „Wage zu denken“ statt. Informationen folgen.
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