Der Blog der Landschaft des Wissens

Geld regiert die Welt – und zerstört sie auch

Geld regiert die Welt – eine historische Erfahrung, die sich seit den Anfängen des Kapitalismus in der Renaissance (man denke an die Medici, Fugger, etc.) immer stärker durchgesetzt hat und auch heute noch gilt. Mit dem Siegeszug des Neoliberalismus wurde daraus jene global vorherrschende Wirtschaftsideologie, welche inzwischen alle gesellschaftlichen Subsysteme erfasst hat und letztlich ihre Geschicke bestimmt. Geht man den Ursachen von gesellschaftspolitischen Konflikten, ja insbesondere ihrer Absurditäten, auf den Grund, lohnt sich oftmals schon der Blick darauf, wer davon profitiert.

Bei aufmerksamer Betrachtung des globalen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Erfolgsmodells stößt man immer wieder auf dessen Nutznießer und deren Netzwerke, welche am Status Quo verdienen und das Gemeinwohl schädigen – zum Teil in schamlosem Ausmaß. Die globale Kluft zwischen Arm und Reich beruht geradezu auf dieser machtpolitischen Ungleichheit.

Doch auch unsere natürliche Mitwelt, d.h. Tiere, Pflanzen, ganze Ökosysteme, denen wir Menschen – anders als uns selbst – keine Rechtspersönlichkeit zugestehen, wird massiv unter Druck gesetzt. Die Natur wurde und wird im Interesse des „Fortschritts“ und den damit verbundenen gewinnorientierten Zwecken gnadenlos ausgebeutet – und leider auch in immer größerem Ausmaß vernichtet. Die „rote Liste“ der vom Aussterben bedrohten Tiere und Pflanzen wird immer länger, die langfristigen Folgen der Biodiversitätskrise für uns Menschen sträflich unterschätzt.

Bedenkt man allerdings, dass unsere gesamte kulturelle Entwicklung wie auch unser Wohlstand, letztlich sogar unser aller Überleben, auf naturgegebenen Grundlagen, d.h. von der Natur (gratis) zur Verfügung gestellten Ökosystemleistungen und Rohstoffen basieren, grenzt die politische Ignoranz dieser Tatsache an eine nicht mehr überbietbare Engstirnigkeit. Wenn jetzt auch die Not-wendige Renaturierung zerstörter Ökosysteme verhindert werden soll, ist die Selbstbeschädigungsspirale der Menschen an Absurdität nicht mehr zu überbieten.

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Horst Peter Groß, Philosoph, Unternehmensberater,
Präsident der Landschaft des Wissens|Wissenschaftsverein Kärnten

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Kärnten

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