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Zur Handlungsmacht von Politik
13. Jänner 2027, 18:00 UhrStiftungssaal, Universität Klagenfurt, Universitätsstraße 65-67, 9020 Klagenfurt
Uwe Schneidewind:
Kommunaler Wandel zwischen Macht und Ohnmacht
Städte sind das Brennglas für die Möglichkeiten und Begrenzungen von Transformation, denn hier werden gesellschaftliche Veränderungsprozesse konkret. Die Herausforderungen sind gewaltig. Da Städte institutionell stark auf Stabilität und Kontinuität ausgerichtet sind, steckt die Organisation von Wandel voller Tücken. Der Transformationsforscher Uwe Schneidewind gibt mit seinem Buch „Dienstschluss“ nach seiner Zeit als Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal einen tiefen Einblick in den urbanen Maschinenraum „zwischen Systemversagen und Inseln des Gelingens“.
Peter Kaiser:
Macht und Ohnmacht im Zusammenhang mit globalen Entwicklungen und Herausforderungen aus europäischer Perspektive
Europa befindet sich an einem Bifurkationspunkt: Nur 12 % der Weltbevölkerung leben in einer liberalen Demokratie. Geographische Spannungen und Kriege nehmen zu, Klimawandel, technologische und digitale Entwicklungen verändern Kommunikation und Produktion. Kurzum: Disruption wird zur neuen Normalität! Findet sich Europa damit ab zum Spielball der neuen Machtblöcke USA, China und Russland zu werden? Sind wir „schicksalsergeben ohnmächtig“ oder macht Europa etwas dagegen. Und wenn ja, was und wie?
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Dialektik von Macht und Ohnmacht am Phänomen der Verletzlichkeit
28. Oktober 2026, 18:00 UhrAudimax, FH Villach, Europastraße 4, 9500 Villach
Susanne Maurer:
Zartheit und Widerstand: Ambivalente Bezüge auf Verletzlichkeit in (gesellschafts-)kritischer Absicht
Der Vortrag lotet aus, inwiefern die Anerkennung von Vulnerabilität (nicht nur mit Bezug auf das menschliche ZusammenLeben) zur Ressource für – politische wie professionelle – Handlungsfähigkeit werden kann. Dabei stehen u. a. die folgenden Fragen zur Diskussion: Auf welche Weise verändern sich dadurch Vorstellungen von ‚Macht‘ und ‚Ohnmacht‘, von ‚Stärke‘ und ‚Schwäche‘? In welchen Momenten wirkt der Bezug auf Verletzlichkeit verbindend, und in welchen trennend? Und welche Bedeutung haben die Wahrnehmung und Thematisierung von Verletzlichkeit für Herrschaftskritik und die Auseinandersetzung mit struktureller Gewalt?
Den Hintergrund der Überlegungen bilden nicht nur Erfahrungen und Wissensbestände aus Pädagogik und Sozialer Arbeit, sondern auch das gesellschaftspolitische Engagement in sozialen Bewegungen und feministischen Kontexten.
Hilge Landweer: Informationen folgen
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Zur Handlungsmacht von Politik
13. Jänner 2027, 18:00 Uhr
Stiftungssaal, Universität Klagenfurt, Universitätsstraße 65-67, 9020 Klagenfurt
Uwe Schneidewind:
Kommunaler Wandel zwischen Macht und Ohnmacht
Städte sind das Brennglas für die Möglichkeiten und Begrenzungen von Transformation, denn hier werden gesellschaftliche Veränderungsprozesse konkret. Die Herausforderungen sind gewaltig. Da Städte institutionell stark auf Stabilität und Kontinuität ausgerichtet sind, steckt die Organisation von Wandel voller Tücken. Der Transformationsforscher Uwe Schneidewind gibt mit seinem Buch „Dienstschluss“ nach seiner Zeit als Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal einen tiefen Einblick in den urbanen Maschinenraum „zwischen Systemversagen und Inseln des Gelingens“.
Peter Kaiser:
Macht und Ohnmacht im Zusammenhang mit globalen Entwicklungen und Herausforderungen aus europäischer Perspektive
Europa befindet sich an einem Bifurkationspunkt: Nur 12 % der Weltbevölkerung leben in einer liberalen Demokratie. Geographische Spannungen und Kriege nehmen zu, Klimawandel, technologische und digitale Entwicklungen verändern Kommunikation und Produktion. Kurzum: Disruption wird zur neuen Normalität! Findet sich Europa damit ab zum Spielball der neuen Machtblöcke USA, China und Russland zu werden? Sind wir „schicksalsergeben ohnmächtig“ oder macht Europa etwas dagegen. Und wenn ja, was und wie?
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Dialektik von Macht und Ohnmacht am Phänomen der Verletzlichkeit
28. Oktober 2026, 18:00 Uhr
Audimax, FH Villach, Europastraße 4, 9500 Villach
Susanne Maurer:
Zartheit und Widerstand: Ambivalente Bezüge auf Verletzlichkeit in (gesellschafts-)kritischer Absicht
Der Vortrag lotet aus, inwiefern die Anerkennung von Vulnerabilität (nicht nur mit Bezug auf das menschliche ZusammenLeben) zur Ressource für – politische wie professionelle – Handlungsfähigkeit werden kann. Dabei stehen u. a. die folgenden Fragen zur Diskussion: Auf welche Weise verändern sich dadurch Vorstellungen von ‚Macht‘ und ‚Ohnmacht‘, von ‚Stärke‘ und ‚Schwäche‘? In welchen Momenten wirkt der Bezug auf Verletzlichkeit verbindend, und in welchen trennend? Und welche Bedeutung haben die Wahrnehmung und Thematisierung von Verletzlichkeit für Herrschaftskritik und die Auseinandersetzung mit struktureller Gewalt?
Den Hintergrund der Überlegungen bilden nicht nur Erfahrungen und Wissensbestände aus Pädagogik und Sozialer Arbeit, sondern auch das gesellschaftspolitische Engagement in sozialen Bewegungen und feministischen Kontexten.
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