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Exkursion Aviano
15./16. Mai 2026Aviano & Umgebung
Unsere diesjährige Exkursion führt uns nach Aviano (Friaul-Julisch Venetien). Begleitet wird die Exkursion vom Naturwissenschaftler Helmut Zwander und dem Historiker Werner Drobesch, die über die Geschichte, Geologie und Botanik der Region erzählen.
Programm:
- Tagliamento bei Pinzano
- Fresken der Kapelle Santa Maria dei Battuti, Valeriano
- Museum für Schmiedekunst und Schneidwaren, Maniago
- Quellen der Livenza
- Mosaik-Museum, Spilimbergo
- Altstadt Spilimbergo
- Ausstellungsbesuch inkl. Künstlergespräch mit Silvano Spessot
- Weinverkostung
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kooperation
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kooperation
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Top Management Symposium 2026
04.-06. Juni 2026Abbazia di Rosazzo, Manzano, IT
Eingebettet in die besondere Atmosphäre der Abbazia di Rosazzo, einem romanischen Kloster inmitten der Weinberge des friulanischen Collio-Gebietes, wird beim Top Management Symposium die Auseinandersetzung mit brisanten Fragestellungen unserer Zeit zu einer produktiven Zäsur, welche sich vom hektischen beruflichen Alltag wohltuend unterscheidet.
Wie|Wann Können Gesellschaften lernen?
Auf der Suche nach dem Ausweg aus der „selbstverschuldeten Unmündigkeit“
Gesellschaften sind eigensinnige Wesen. Sie bestehen aus unzähligen Individuen, und doch entwickeln sie eine Dynamik, die sich nicht auf das Verhalten Einzelner reduzieren lässt. Sie haben ein kollektives Gedächtnis, aber auch ein erstaunliches Talent zur Verdrängung. Sie sind fähig, neue Ideen aufzugreifen, und doch zeigen sie eine zähe Beharrlichkeit im Traditionellen. Sie scheinen manchmal blitzschnell dazuzulernen – denken wir an technische Innovationen oder kulturelle Trends – und dennoch wirken sie manchmal wie blind gegenüber dem offensichtlich Notwendigen, dem kollektiv Guten.
Der Fokus des Symposiums liegt nicht auf einer einheitlichen Antwort, sondern auf dem Spannungsfeld unterschiedlicher Perspektiven: Geschichte und Erinnerung, biologische Muster und Netzwerke, literarische Imagination, institutionelles Lernen, psychologische und psychiatrische Analysen, philosophische Krisenreflexionen sowie soziologische Einsichten in kollektive Emotionen. Gemeinsam entsteht ein Mosaik, das weniger auf endgültige Lösungen zielt als auf eine differenzierte Diagnose unserer Zeit.
DO 4. Juni 2026
- Horst Peter Groß: Wann und wie lernen Gesellschaften?
- Annette Kehnel: Geschichte 5! – Hat die Lehrmeisterin versagt oder muss Homo sapiens nachsitzen?
- Dirk Brockmann: Denken wie ein Pilz – Wie man komplexe Systeme besser versteht
- Maria Muhar: Mariannengraben – am tiefsten Punkt Österreichs
- Heidi Kastner: Die Demokratie und ihre banalen Feinde – das destruktive Potential von Dummheit und Feigheit
- Ada Pellert: Vom Management des Lernens. Was brauchen Individuen und Organisationen, um gut zu lernen?
- Gertraud Klemm: Abschied vom Phallozän
- Harald Welzer: Das Haus der Gefühle

Exkursion Aviano
15./16. Mai 2026
Aviano & Umgebung
Unsere diesjährige Exkursion führt uns nach Aviano (Friaul-Julisch Venetien). Begleitet wird die Exkursion vom Naturwissenschaftler Helmut Zwander und dem Historiker Werner Drobesch, die über die Geschichte, Geologie und Botanik der Region erzählen.
Programm:
- Tagliamento bei Pinzano
- Fresken der Kapelle Santa Maria dei Battuti, Valeriano
- Museum für Schmiedekunst und Schneidwaren, Maniago
- Quellen der Livenza
- Mosaik-Museum, Spilimbergo
- Altstadt Spilimbergo
- Ausstellungsbesuch inkl. Künstlergespräch mit Silvano Spessot
- Weinverkostung
in kooperation mit


Top Management Symposium 2026
04.-06. Juni 2026
Abbazia di Rosazzo, Manzano, IT
Eingebettet in die besondere Atmosphäre der Abbazia di Rosazzo, einem romanischen Kloster inmitten der Weinberge des friulanischen Collio-Gebietes, wird beim Top Management Symposium die Auseinandersetzung mit brisanten Fragestellungen unserer Zeit zu einer produktiven Zäsur, welche sich vom hektischen beruflichen Alltag wohltuend unterscheidet.
Wie|Wann Können Gesellschaften lernen?
Auf der Suche nach dem Ausweg aus der „selbstverschuldeten Unmündigkeit“
Gesellschaften sind eigensinnige Wesen. Sie bestehen aus unzähligen Individuen, und doch entwickeln sie eine Dynamik, die sich nicht auf das Verhalten Einzelner reduzieren lässt. Sie haben ein kollektives Gedächtnis, aber auch ein erstaunliches Talent zur Verdrängung. Sie sind fähig, neue Ideen aufzugreifen, und doch zeigen sie eine zähe Beharrlichkeit im Traditionellen. Sie scheinen manchmal blitzschnell dazuzulernen – denken wir an technische Innovationen oder kulturelle Trends – und dennoch wirken sie manchmal wie blind gegenüber dem offensichtlich Notwendigen, dem kollektiv Guten.
Der Fokus des Symposiums liegt nicht auf einer einheitlichen Antwort, sondern auf dem Spannungsfeld unterschiedlicher Perspektiven: Geschichte und Erinnerung, biologische Muster und Netzwerke, literarische Imagination, institutionelles Lernen, psychologische und psychiatrische Analysen, philosophische Krisenreflexionen sowie soziologische Einsichten in kollektive Emotionen. Gemeinsam entsteht ein Mosaik, das weniger auf endgültige Lösungen zielt als auf eine differenzierte Diagnose unserer Zeit.
DO 4. Juni 2026
- Horst Peter Groß: Wann und wie lernen Gesellschaften?
- Annette Kehnel: Geschichte 5! – Hat die Lehrmeisterin versagt oder muss Homo sapiens nachsitzen?
- Dirk Brockmann: Denken wie ein Pilz – Wie man komplexe Systeme besser versteht
- Maria Muhar: Mariannengraben – am tiefsten Punkt Österreichs
- Heidi Kastner: Die Demokratie und ihre banalen Feinde – das destruktive Potential von Dummheit und Feigheit
- Ada Pellert: Vom Management des Lernens. Was brauchen Individuen und Organisationen, um gut zu lernen?
- Gertraud Klemm: Abschied vom Phallozän
- Harald Welzer: Das Haus der Gefühle
